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Anguis - Schamanismus
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Kosmischer Schamanismus

 

  - Ursprung allen Wissens

 

 

Alles Wissen, dass wir brauchen, um unsere Lebensrollen hier,

 

als inkarnierter Mensch, auf der Erde zu meistern,

unser Leben zu meistern, stammt aus dem Kosmos.

 

In unzähligen Kulturen der Vergangenheit und Gegenwart, wurden und wird mit den Methoden des Schamanismus die kosmische Welt angerufen.

 

Man bat und bittet um Hilfe, Rat, Wissen, Verstehen, Anleitungen zum glücklichen Leben.

 

Egal, in welcher Form und zu welchen Wesen wir Kontakt aufnehmen und bitten, alle leben im Komsmos, in der Welt neben unserer Welt, aus der auch wir stammen.

 

In jeder Kultur, Lakota, Chajenne, Blackfood,

Inka, Nazca, Azteken, Kelten, Dusty´s

und in all den vielen anderen nativen Kulturen,

sprechen die Medizinmänner, Schamanen, Druiden,spirituelle Heiler, alle mit den Wesen der anderen Welt,der Welt neben unserer Welt, der Welt unserer Herkunft,dem Kosmos.

 

Alles Wissen stammt aus der selben Quelle

Alles Wissen ist im Kosmos vereint

und Gott ist der große Geist

die Quelle des Lichts, aus der alles Wissen entspringt und aus der alle Wissenden im Kosmos

und auf Erden stammen.

 

Kosmoschamanische Ausbildung nach MUF

 

- Methode Ute Fechter

 

Die MUF Methode ist von den Geisthelfern der Schamanenschule Ute Fechter erstellt worden.

 

In dieser Methode werden viele verschiedene schamanische Techniken, manigfaltiges Wissen, spezielle schamanische Lebenstheorien,

schamanische Moralvorstellungen und viel Selbestentwicklung gelehrt und gelebt.

Diese Methode beinhaltet auch eine klar defenierte Umsetzung des gelernten.

 

 

Folgende Richtlinien sind unter Anderem

 

in der kosmoschamanischen Ausbildung nach MUF enthalten:

 

  • Mitgefühl für alle Lebewesen bewusst leben, und den Wunsch hegen, diesen auf ihrem Weg, durch die Anweisungen der Geisterwelt, zu helfen.
  • Die Menschen, die um Hilfe ersuchen, achten. Nur im Wohl der Gemeinschaft handeln und nach Anweisung der helfenden Geister sprechen.
  • Niemals den Hilfesuchenden verurteilen, werten oder zurechtweisen, sondern den Wunsch nach Veränderung begrüßen und in der geistigen Welt um Hilfe für die Person bitten.
  • Nur wenn die Hilfe erbeten wird, arbeitet der schamanisch Tätige für den Hilfesuchenden.
  • Man gibt niemals ein Heil-oder Hilfsversprechen, versucht dennoch sein Bestes und handelt im göttlichen Sinn.
  • Niemals werden Krankheiten benannt oder Diagnosen gestellt, sondern der schamanisch Tätige schaut mit dem schamanischen Bewusstsein auf die Themen und handelt mit den traditionellen, schamanischen Methoden nach Anweisungen der Geister.
  • Der schamanisch Tätige akzeptiert, was nicht zu ändern ist und versucht nicht durch persönlichen Erfolg Vorteile zu erlangen. Er erkennt die eigenen persönlichen Grenzen, um falls nötig, den Hilfesuchenden an andere Spezialisten zu verweisen.
  • Unerfüllte Gefühle und ein Mangel an Selbstwert wirken sich negativ auf die schamanische Arbeit  aus und verwischen den Beweggrund, Heiler zu sein. Daher hat der schamanische Tätige stets die eigene spirituelle Weiterentwicklung im Fokus, um so harmonisch wie möglich mit anderen  Menschen schamanisch arbeiten zu können. Hierzu bleibt der schamanisch Tätige stets in engem Kontakt mit seinen geistigen Verbündeten, trainiert seine schamanischen Künste, lebt seine Gebete, Meditationen und Konferenzen mit den geistigen Verbündeten.
  • Demut und sich selbst zurück nehmen ist ein Bestandteil des schamanischen Seins.
  • In jedem Wesen die besten Seiten zum Klingen zu bringen und gemeinsam Lösungen zu finden, gehören zu den schamanischen Zielen nach dem MUF Prinzip.
  • Man achtet die Gedanken und Gefühle anderer in jeder Hinsicht, auch religiöser Art. Das Respektieren der Privatsphäre aller anderen Lebewesen und Diskretion ist selbstverständlich.
  • Der schamanisch Tätige betrachtet sich rein als Mittler zwischen den Welten, der alltäglichen und der nichtalltäglichen Welt und spricht und handelt stets im Sinn und nach Anweisungen der guten Helfergeister aus der Nichtalltäglichen Welt.
  • Der freie Wille des Spirits des Klienten ist immer zu respektieren.
  • Der schamanisch Tätige handelt stets und nach Anweisungen der guten Helfergeister aus der Nichtalltäglichen Welt.
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M.U.F – Methode Ute Fechter

 

Bei dem Erlernen des Schamanismus

geht es nicht nur um das Erlernen von Techniken,

sondern auch um die innere Einstellung zum Leben, der Welt mit all ihren Wesen und der Geisterwelt.

 

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